Allgemeine Geschäftsbedingungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen der Synap Wayfarer GmbH für Beratungsleistungen zur Beschäftigung und Karriereplanung im Gesundheitswesen in Deutschland.
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Beratungsleistungen der Synap Wayfarer GmbH (nachfolgend „Anbieter“) gegenüber natürlichen Personen und Organisationen (nachfolgend „Klient“) im Bereich der Karriere- und Anerkennungsberatung für Gesundheitsfachkräfte mit Bezug auf Beschäftigung in Deutschland.
2. Vertragsgegenstand
Gegenstand sind vereinbarte Beratungsgespräche (vor Ort in Freiburg oder per Video), schriftliche Zusammenfassungen im vereinbarten Umfang sowie ergänzende Nacharbeit, soweit ausdrücklich gebucht. Der Anbieter vermittelt keine Arbeitsstellen und übernimmt keine Behördenvertretung.
3. Vertragsschluss
Ein Vertrag kommt durch schriftliche oder elektronische Terminbestätigung und Annahme des Angebots zustande. Angaben auf der Website sind unverbindlich und stellen kein Angebot im Rechtssinne dar.
4. Leistungen und Mitwirkung
Der Klient stellt rechtzeitig vollständige und wahrheitsgemäße Unterlagen bereit. Verzögerungen durch fehlende Mitwirkung verlängern vereinbarte Fristen angemessen. Beratungsergebnisse sind Empfehlungen, keine rechtsverbindlichen Zusagen Dritter (Kliniken, Behörden).
5. Honorare und Zahlung
Es gelten die vor Terminvereinbarung mitgeteilten Honorare. Rechnungen sind innerhalb der genannten Frist zu begleichen. Sitzungen können von der Zahlungseingangsbestätigung abhängig gemacht werden.
6. Stornierung und Umbuchung
Regelungen zu Stornierung, Umbuchung und Rückerstattung ergeben sich aus der Rückerstattungsrichtlinie.
7. Geistiges Eigentum
Unterlagen, Zusammenfassungen und Materialien des Anbieters bleiben geistiges Eigentum des Anbieters. Der Klient erhält ein einfaches Nutzungsrecht für den eigenen beruflichen Gebrauch. Weitergabe an Dritte zu kommerziellen Zwecken bedarf der Zustimmung.
8. Haftung
Der Anbieter haftet bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Vorschriften. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Die Haftung für indirekte Schäden und entgangenen Gewinn ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig. Für Entscheidungen von Behörden, Kliniken oder Prüfungsergebnisse übernimmt der Anbieter keine Haftung.
9. Datenschutz
Die Verarbeitung personenbezogener Daten richtet sich nach der Datenschutzerklärung.
10. Anwendbares Recht und Gerichtsstand
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, Freiburg im Breisgau.
11. Schlussbestimmungen
Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Abweichungen bedürfen der Textform.